Regiedebüts - So schlagen sich Hollywood-Stars hinter der Kamera


© Splendid/Tobis
Ewan McGregor in Amerikanisches Idyll

Diese Woche erschien Amerikanisches Idyll, das Regiedebüt von Ewan McGregor, in den deutschen Kinos. In der Romanverfilmung spielt McGregor Seymour Levov, dessen Leben ein Musterbeispiel des amerikanischen Traums darstellt. Als seine 17-jährige Tochter Merry (Dakota Fanning) aus Protest gegen den Vietnamkrieg einen Bombenanschlag auf ein Postamt verübt und dabei einen Menschen tötet, gerät das idyllische Leben, das sich ihr Vater geschaffen hat, aus den Fugen.

Bei den Kritikern kam Amerikanisches Idyll nicht besonders gut an, da es Ewan McGregor mit seiner fehlenden Regieerfahrung nicht schaffe, der komplexen Romanvorlage gerecht zu werden. Als Obi-Wan Kenobi in den Star Wars-Filmen oder als Renton in Trainspotting hat der Neu-Regisseur schon gezeigt, was er als Schauspieler leisten kann, doch hinter der Kamera zu stehen und alle Fäden in der Hand zu halten, ist auch für gestandene Stars eine echte Herausforderung. Auf den folgenden Seiten blicken wir auf Regiedebüts bekannter Hollywood-Schauspieler in den vergangenen zehn Jahren und finden heraus, wie sie sich bei ihrem ersten Mal geschlagen haben.

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